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Osteoporose erkennen und verstehen – bevor es zu einem Knochenbruch kommt

Unsere Knochen tragen uns ein Leben lang – und doch können sie im Laufe der Zeit an Stabilität verlieren.

Frage: „Sind meine Knochen noch stabil – oder besteht bereits ein Risiko für einen Bruch?“

Unser Ziel ist es, genau das frühzeitig zu erkennen und Knochenbrüche möglichst zu vermeiden.


Dieses Video enthält Audio- und Bildmaterial, das mithilfe von KI bearbeitet oder generiert wurde.

Was ist Osteoporose und warum ist sie so gefährlich?

Osteoporose – umgangssprachlich auch „Knochenschwund“ genannt – ist eine Erkrankung, bei der die Knochen an Dichte und Festigkeit verlieren.

Die Folge: Die Knochen werden anfälliger für Brüche – oft schon bei geringer Belastung. Viele Betroffene sprechen auch von „porösen Knochen“.

Knochenbrüche sind dabei oft der erste Hinweis. Osteoporose verursacht häufig lange keine Beschwerden. Viele Menschen erfahren erst von der Erkrankung nach einem ersten Knochenbruch, der auch ohne schweres Trauma einfach so auftritt.:

  • Wirbelkörperbrüche
  • Oberarmkopfbrüche
  • Unterarmfrakturen
  • Oberschenkelhalsbrüche

Besonders Brüche der Wirbelsäule oder Hüfte können zu dauerhaften Einschränkungen führen.

Wer ist häufig durch Osteoporose betroffen?

Osteoporose ist häufiger als viele denken. Sie sollten Sie an Osteoporose denken:

  • nach einem Knochenbruch
  • Frauen ab etwa 60 Jahren, Männer ab 70 Jahren
  • Größenverlust oder Rückenschmerzen
  • mit Risikofaktoren (z. B. Cortisoneinnahme, Diabetes)
  • familiärer Vorbelastung

Warum ist die Früherkennung von Osteoporose so wichtig?

Osteoporose entwickelt sich oft über viele Jahre unbemerkt. Wird sie früh erkannt, bestehen oftmals sehr gute Möglichkeiten:

  • das Risiko für Knochenbrüche zu senken
  • die Stabilität der Knochen zu erhalten
  • langfristige Einschränkungen zu vermeiden

Wie können Sie selbst Ihre Knochengesundheit aktiv unterstützen

Lassen Sie Ihre Knochengesundheit gezielt abklären.  In vielen Fällen reicht ein Termin aus, um eine klare Einschätzung zu erhalten.
Sprechen Sie mit Ihrem Hausarzt oder vereinbaren Sie direkt einen Termin zur Frakturrisikobestimmung / Knochendichtemessung (DEXA) bei uns. 

Neben der medizinischen Abklärung können Sie ausserdem selbst einen wichtigen Beitrag leisten:

  • Ernährung
    • calciumreiche Lebensmittel
    • ausgewogene Ernährung
  • Bewegung
    • regelmäßige Aktivität
    • Kraft- und Gleichgewichtstraining

Ziel ist es immer, die Stabilität Ihrer Knochen langfristig zu unterstützen.

Terminvereinbarung zur Knochendichtemessung