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Das Hüftgelenk: Die Hüfte trägt uns durchs Leben

Das Hüftgelenk (lat. Articulatio coxae) ist das zweitgrößte Gelenk des menschlichen Körpers. Der Oberschenkelknochen (Femur) und das Becken (Pelvis) bilden dabei die knöchernen und mit sehr glattem Knorpel, dem so genannten hyalinen Knorpel, überzogenen Gelenkpartner.

Viele Bewegungen wie Gehen, Laufen, Springen und Tanzen, die uns oftmals kinderleicht gelingen, sind in Wirklichkeit ambitionierte Bewegungsabläufe. Sie alle haben ihren Ausgangspunkt am Hüftgelenk. Bedingt durch diese zentrale Funktion, aber auch durch die hohe Belastung durch das Körpergewicht, ist das Hüftgelenk ein besonders stark beanspruchtes zentrales Gelenk und daher auch häufig verschleißanfällig.

Unterschiedliche Strukturen im Hüftgelenk können zu typischen Krankheitssymptomen führen, die konservativ und/oder operativ zu therapieren sind.

In der täglichen Praxis sind folgende Krankheitsbilder häufiger anzutreffen:

  • Hüftdysplasie
  • Morbus Perthes
  • Epiphysiolysis femoris
  • Femoro-Acetabuläres Impingement
  • Labrumschäden
  • Leistenzerrung
  • Schleimbeutelentzündungen
  • Bruch der Hüfte (Schenkelhalsfraktur)
  • Hüftkopfnekrose
  • Hüftarthrose

Diese Auflistung ist nur eine Auswahl an Erkrankungen des Hüftgelenkes neben vielen weiteren, die mittels entsprechender Untersuchung bei einem Spezialisten diagnostiziert werden können. Wir empfehlen wir Ihnen, ein persönliches Gespräch mit einem unserer Ärzte zu führen. Gerne vereinbaren wir mit Ihnen einen Termin.